| Unter "elektronischem Rauchen" versteht man einen Vorgang, bei dem mit Hilfe einer sog. elektronischen Zigarette durch Verdampfung (Vaporisierung) ein Aerosol (Dampf) erzeugt wird, das man wie beim konventionellen Tabakrauchen inhaliert. Dieser Dampf ist i.d.R. aromatisiert (verschiedene Geschmacksrichtungen) und kann mit verschieden starken Anteilen an Nikotin angereichert werden. | ![]() |
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| Da bei der elektrischen Zigarette keinerlei Verbrennungsprozess stattfindet, entstehen somit auch keine der vom Tabakrauchen bekannten Schadstoffe wie Teer und Kondensat. Durch völligen Wegfall der bei der Tabakverbrennung entstehenden krebserregenden Stoffe reduziert sich das Gesundheitsrisiko lediglich auf die pharmakologische Wirkung des ggfs. beigefügten Wirkstoffes Nikotin.
Die "Rauch"-Handlung, Haptik und der sensorisch/motorische Umgang mit dem Rauchgerät entsprechen weitgehend dem als "Rauchen" bekannten Vorgang. Durch Zugabe von Nikotin und Aromastoffen empfindet ein Zigaretten-Raucher nur einen geringen Unterschied zum normalen Rauchen, da sowohl der Geschmack als auch die Nikotinzufuhr für das dem Tabak-Raucher bekannte Wohlgefühl sorgen. |
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Zusammengefasst:
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Wohlgefühl für Raucher ähnlich einer herkömmlichen Zigarette




