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News - Archiv 2009-01

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13.06.2009 Änderung des Tabakkontrollgesetzes in den USA verabschiedet

Wie bereits vorhergesehen hat der US-Senat vor zwei Tagen mit 79 zu 12 Stimmen der Änderung des Tabakkontrollgesetzes zugestimmt. Somit ist nun die Kontrolle sämtlicher Tabakprodukte der FDA (Food and Drug Administration; Lebensmittel- und Arzneikontrollbehörde) unterstellt. Diese hat bereits rigide Maßnahmen gegen die Tabakkonzerne angekündigt - leider auch einige sehr unsinnige, wie z.B. die Verminderung des Nikotingehaltes in Zigaretten. Es ist seit Jahren wissenschaftlich bewiesen, dass eine Reduzierung der Nikotinkonzentration einen Raucher lediglich dazu veranlasst, tiefer zu inhalieren, um seinen gewohnten Pegel zu erreichen - mit der katastrophalen Folge, dass die krebserregenden Nebengifte (Teer, Blei, Cadmium etc.) noch tiefer in die Lunge geraten.

Es ist nicht auszuschließen, dass die FDA, die bereits vor Wochen damit begonnen hat, E-Zigaretten-Importe in die USA zu verhindern, nun auch gegen E-Zigaretten vorgehen wird. Auch wenn die Begründungen hierfür noch so fadenscheinig sind (Zitat "Kinder könnten durch Fruchtaromen zum Rauchen verführt werden"), steht zu befürchten, dass im Bezug auf das E-Rauchen nun das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird.

Quelle: Tagesschau.de (ARD), Meldung vom 13.06.2009

02.06.2009 Walll Street Journal: "Kontroverse wirbelt um E-Zigaretten"

In einem heute im Wall Street Journal erschienenen Artikel geht es um die in den USA entbrannte Kontroverse im Zusammenhang mit der gesetztlichen Neuregelung der Kontrollrechte der FDA. Diese dürfte bisher zwar den Markt für Rauchentwöhnungsprodukte regeln, nicht aber Tabk und Tabakprodukte. Dies soll sich in Kürze ändern.

Den Artikel können Sie in einer deutschen Übersetzung hier nachlesen (PDF).

Quelle: Artikel aus Wall Street Journal vom 02.06.2009

16.05.2009 E-Zigaretten fördern nicht den Rauch-Einstieg

In einem Interview mit "ECig direct" verweist Dr. Adrian Payne darauf, dass E-Zigaretten kein Hilfsmittel für den Einstieg zum Rauchen darstellen. "Zum einen sind E-Zigaretten keine Taschengeld-Produkte, zum zweiten hat niemand solche massiven Bedenken gegen bereits frei verkäufliche Nikotin-Inhalatoren, die das gleiche Nikotin enthalten. Ebenso unwahrscheinlich ist die Gefahr, dass Erwachsene über den Einstieg mit E-Zigaretten das Rauchen anfangen. Wäre dies so, hätte man schön längst davon gehört," so der Direktor der "Tobacco Harm Reduction Agency", der auf über 30 Jahre Erfahrung mit der Tabak- und Pharmazeutischen Industrie zurückblickt.

Sein abschließendes Urteil:"E-Zigaretten laufen Gefahr, in eine Regulations-Falle zu laufen, bei der dem Konsumenten ein Produkt vorenthalten wird, das ihre Nichtraucher-Bedürfnisse besser bedient als jede andere pharmazeutische Entwöhnungshilfe."

Den vollen Wortlaut (in englisch) können Sie nachlesen, wenn Sie unten auf den Quellen-Link klicken.

Quelle: Artikel auf OfficialWire vom 16.05.2009

09.05.2009 Grober Unsinn aus den Golf-Staaten

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man sich wirklich totlachen: Da erzählt ein gewisser Dr. Mansour Anwar, ein Arzt und sogenannter "familien-medizinischer Spezialist", Al Arabia, dem größten arabischen Nachrichtensender, folgenden Satz: "Toxins in the electronic cigarette are three times those in regular cigarettes". E-Zigaretten enthalten also dreimal so viel Gifte wie Tabak-Zigaretten (das wären dann so rund 12.000...?!). Und natürlich steigen Regierungsbehörden auf das Thema ein und wollen eine Kampagne gegen E-Zigaretten starten, indem man Warnhinweise und Bilder auf den (Achtung!) Zigarettenpackungen (!) anbringen will. Die Depot-Schachteln bleiben offenbar ohne Aufdruck. Köstlich...

Weitere Real-Satire finden Sie auf der Website von AlArabia (in englisch).

Quelle: AlArabia online, Artikel vom 09.05.2009

25.04.2009 Electronic Cigarette Association (ECA) gegründet

In der neuen amerikanischen Vereinigung ECA haben sich zahlreiche Hersteller und Vertreiber von E-Zigaretten zusammengeschlossen. Ziel ist es, politische Entscheidungsträger sowie Medien und Öffentlichkeit ausführlich und sachgerecht über e-Zigaretten zu informieren. Den Vorsitz des Zusammenschlusses hat als Präsident Matt Salmon übernommen. Er wurde im Jahr 2000 von der amerikanischen Krebs-Gesellschaft zum "Congressman of the year" gewählt. Er hat in seiner Amtszeit das Nichtrauchergesetz von Arizona auf den Weg gebracht, also nicht jemand, der den Rauchern grundsätzlich wohlgesonnen wäre. Um so eindrucksvoller sind seine jetztigen Einsichten und Statements.

Ein englischsprachiges Video finden Sie direkt auf der Homepage der ECA.

Quelle: ECA, 25.04.2009

09.04.2009 Experten warnen: Falsche US-Gesetzesänderung wird Leben kosten

Nach einer geplanten Gesetzesänderung soll zukünftig die FDA, also die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde die Kontrolle über den Tabak erhalten. Diese hat bereits angekündigt, E-Zigaretten verbieten zu wollen. Angesehene Experten (darunter auch Rauchstopp-Hardliner) warnen davor, dass eine solche EntscheidungLeben kosten werde.

Die deutsche Übersetzung des englischen Bericht finden Sie hier (PDF-Dokument).

Quelle: Associated Content, Veröffentlichung vom 09.04.2009

25.03.2009 Associated Content zeigt Zusammenhänge zwischen Pharma-Konzernen und Anti-Raucher-Kampagnen auf

Hier wird die Vermutung bestätigt, dass hinter den Kulissen von Pharma-Industrie und Nicht-Raucher-Organisationen nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Offenbar wird die elektronische Zigarette von pharmazeutischen Unternehmen immer mehr als Bedrohung empfunden, die man, mit welchen Mitteln auch immer, bekämpfen muss.

Den englischen Bericht haben wir hier für Sie übersetzt (PDF-Dokument).

Quelle: Associated Content, Veröffentlichung vom 25.03.2009

13.03.2009 CNN (größter amerikanischer Nachrichtensender) berichtet über "E-CIGS"

Auf der Website von CNN erschien heute ein Bericht über elektronische Zigaretten. Zusammengefasst sind die Meldungen nicht wirklich neu. Einzig die Aussage, dass sowohl die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) "die Idee, dass die E-Zigaretten in Zukunft eine gute Alternative zum Tabakrauchen seien" anerkennen, deutet auf einen mittlerweile moderateren Umgang mit diesem Thema hin.

Eine deutsche Übersetzung des englischen Berichtes finden Sie hier als PDF-Dokument.

Quelle: CNN online, Medical Producer, Veröffentlichung vom 13.03.2009

24.02.2009 Artikel bei BrockPress Online Edition (Brock Universität Kanada)

Offenbar beschäftigt das ständig wachsende Interesse am E-Rauchen immer mehr Wissenschaftler und Organisationen. Heute ist ein weiterer Artikel bei "BrockPress", einem Organ der Brock Universität in Kanada, erschienen, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Eine deutsche Übersetzung des englischen Artikels finden Sie hier als PDF-Dokument.

Quelle: BrockPress Online Edition, Veröffentlichung vom 24.02.2009

24.02.2009 E-Cig Gegendarstellung zur gestrigen Ruyan-Meldung

Wie nicht anders zu erwarten, hat die Firma Ecig bereits heute mit einer Gegendarstellung auf ihrer Website auf die gestrige Meldung von Ruyan America reagiert. Darin wird klargestellt, dass sich das besagte Urteil wohl nur auf E-Zigarren und Pfeifen aus früherer Produktion bezieht. Aktuelle Produkte von E-Cig seien nicht betroffen. Vom Einstellen der Produktion oder gar einer Werksschließung könne keine Rede sein.

Eine deutsche Übersetzung der englischen Meldung finden Sie hier als PDF-Dokument.

Quelle: ECig Website Veröffentlichung vom 23.02.2009

23.02.2009 Ruyan gewinnt Patentrechtsklage gegen E-Cig China

In einer heute veröffentlichten Pressemitteilung gibt Ruyan Amerika bekannt, dass man bereits im Januar dieses Jahres einen Patentrechtsstreit gegen die E-Zigaretten Herstellerfirma E-Cig in China gewonnen hat. Demnach sei E-Cig verurteilt worden, Schadenersatz an Ruyan zu zahlen, Ihren gesamten Bestand zu vernichten sowie zukünftig keine E-Zigaretten mehr zu verkaufen. Da Ruyan seine Patente in über 50 Staaten weltweit hält, darunter auch in der EU, könnte dieses Urteil weitreichende Folgen auch für den deutschen Markt haben, zumal weitere Klagen gegen die übrigen Hersteller in China anhängig sind. Die genauen Auswirkungen sind zur Zeit noch nicht abzusehen.

Ein Trostpflaster: Der Mitteilung ist ebenfalls zu entnehmen, dass Ruyan weitreichende Test in Bezug auf die (medizinische) Sicherheit der E-Zigarette hat durchführen lassen, von denen hier in Europa bislang nichts bekannt war.  Eine deutsche Übersetzung der englischen Pressemitteilung finden Sie hier als PDF-Dokument.

Quelle: Presseerklärung Ruyan America vom 23.02.2009

15.02.2009 Renommierte Wissenschaftler äußern sich im "New Scientist"

Das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" hat sich ausführlich mit den bisherigen Erkenntnissen zu E-Zigaretten und dem E-Rauchen beschäftigt. In dem sehr interessanten Artikel werden erstmalig die Erkenntnisse etlicher Wissenschaftler aus aller Welt, die sich mit verschiedenen Aspekten der Elektronikzigaretten beschäftigen, zusammengestellt. Das aus dem Englische übersetzte PDF-Dokument (40 kb) finden Sie hier.

Quelle: New Scientist, Artikel vom 11.02.2009

13.02.2009 Händlerbefragung

Im Rahmen einer Diplomarbeit wurde 2008 eine Händlerbefragung durchgeführt. Die Ergebnisse hat uns Herr Felix Grau dankenswerterweise zugesandt und zur Veröffentlichung freigegeben.

Das PDF-Dokument (1,3MB) finden Sie hier.

09.02.2009 Grammy-Party mit E-Zigaretten

Die diesjährige "After Grammy Party" stand im VIP-Bereich des "Social Night Club" unter einem besonderen Motto: E-Smoking. Stars wie Sugar Shane Mosley hatten ihre Freude an den Geräten, die für eine Menge Aufsehen im Jet-Set sorgten. Offenbar kommt das E-Rauchen nun auch in der "Upper Class" an. Nachfolgend einige Fotos von den Promis.

  E-Zigaretten bei der Grammy Party Elektrische Zigaretten auf der Grammy-Party E-Zigaretten - das Party Motto
Grammy-Party Teilnehmer mit E-Zigaretten Grammy-Party Gast mit E-Zigarette Quelle + Fotos: Buzzfoto
08.02.2009 E-Zigarette in Korea zugelassen

In einem bislang noch unbestätigten Beitrag in einem deutschsprachigen Forum meldet die belgische Firma Sedansa, dass sie vor zwei Wochen "die Erlaubnis des Gesundheitsministeriums in Korea als "Medical Device" bekommen" hat. Auf der Sedansa-Website ist (bisher) nichts über diesen Vorgang zu finden. Eine offizielle Bestätigung steht noch aus.

Quelle: Sedansa/Belgien - Forumsbeitrag
04.02.2009 Thailand will elektronische Zigaretten verbieten

Die deutschsprachige Zeitschrift "Pattaya-Blatt" berichtet, dass das thailändische Gesundheitsministerium die Einfuhr von E-Zigaretten verbieten will. Die hierbei zitierten Begründungen strotzen nur so von falschen und unwahren Behauptungen. Dieser Vorgang ist ein leuchtendes Beispiel, wie aus vielen Halbwahrheiten, verdrehten Fakten und Missinterpretationen Tatsachen geschaffen werden, die für Eingeweihte nicht mehr nachvollziehbar sind und beweisen, dass die Entscheidungsträger von der zu beurteilenden Materie beweisbar nicht die Spur einer Ahnung haben. Sehr bedauernswert.

Quelle: Pattaya-Blatt, Online-Artikel ohne Datumsangabe

03.02.2009 RBB - TV-Bericht über die elektrische Zigarette

Am heutigen Abend strahlte der "Rundfunk Berlin Brandenburg" einen sehr ansprechenden Bericht über die Nutzung der E-Zigarette aus. Zwei kleine Fehler möchten wir hier korrigieren: Der genannte Händler ist nicht der einzige, der diese Produkte vertreibt und das ausgeatmete Aerosol ist kein Wasserdampf. Ansonsten: Ein gut recherchierter Bericht, der das E-Rauchen in angemessener Form darstellt. Zum Ansehen bitte auf den Quellen-Link klicken und anschließend auf der Website des RBB den Beitrag "rbb um sechs video: Mit E-Zigaretten gegen das Rauchverbot" anklicken.

Quelle: RBB, Beitrag vom 03.02.2009, 18.00 Uhr

28.01.2009 Jordanien verbietet Einfuhr von E-Zigaretten

Das jordanische Gesundheitsministerium hat gestern verkündet, dass die Einfuhr von elektrischen Zigaretten verboten ist. Man bezieht sich dabei auf den Bericht der WHO, die vor einiger Zeit bemängelte, dass es noch keinen Nachweis der Ungefährlichkeit der E-Zigaretten gäbe.

Quelle: Jordan Times (in englisch)

04.01.2009 US-Behörde hat keine Bedenken trotz Rauchverbot

In einem Artikel des "Southtownstar Illinois", der sich mit der Nutzung von E-Zigaretten in Innenräumen trotz des Rauchverbots beschäftigt, äußert Melanie Arnold, eine Sprecherin der Gesundheitsbehörde in Illinois, dass "E-Zigaretten wegen fehlender Tabakverbrennung und ohne Passiv-Rauch nicht gegen das Rauchverbot verstoßen". Eine klare Aussage, die man sich auch in Deutschland einmal von offizieller Seite wünschen würde.

Quelle: Southtownstar Illinois, Ausgabe vom 04.01.2009

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