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News - Archiv 2009-02

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18.12.2009 New Jersey´s Politiker bringen unsinniges Gesetz auf den Weg

Die Gesetzgebung bezüglich der E-Zigaretten-Verbote nimmt in den USA immer groteskere Züge an. Gegen die Stellungnahme von anerkannten wissenschaftlichen Experten (alle aus dem Anti-Raucher-Bereich) wurde ein Gesetzentwurf gebilligt, der den Begriff des "Rauchens" neu definieren will. Hier wurde das Kind mit dem Bade ausgeschüttet: Nach dem neuen Wortlaut wäre es auch ohne weiteres möglich, das Benutzen von Asthma-Inhalatoren in der Öffentlichkeit zu verbieten.

Quelle: Artikel aus "24-7 Press Release" vom 16.12.2009 (im englischen Original)

16.12.2009 NJoy stoppt Verkauf von Geschmacks-Liquids

Zukünftig will NJoy noch besser auf die Vorgaben der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA eingehen, die in Kürze jeglichen Zusatz von Aromen in Tabakprodukten verbietet. "Ab etwa Frühling 2010 werden wir in den USA nur noch Sorten mit Tabak- oder Menthol-Geschmack anbieten", so Jack Leadbeater, CEO von NJoy.

Ob diese Verkausstrategie die FDA beschwichtigen kann, zumal elektrische Zigaretten nicht als Tabakprodukte eingestuft sind, bleibt abzuwarten. Außerdem: Warum wird eigentlich der Kaugummi-Geschmack Menthol weiterhin zugelassen, wenn man doch laut FDA den Anreiz durch solche Aromen für Kinder verhindern will? Befürchtet man da etwa Probleme mit der Tabakindustrie?

Quelle: AD HOC News, Artikel vom 16.12.2009 (im englischen Original)

30.11.2009 US-Arzt besorgt wegen Verbot der E-Zigarette

Dr. Joel Nitzkin, ein Arzt der AAPHP (Vereinigung von Ärzten für die öffentliche Gesundheit) äußerte sich besorgt über den Versuch in Pennsylvania, elektronische Zigaretten zu verbieten. In einem Schreiben an die Führung des Bundesstaates legt er dar, dass (Zitat) "Rauchverbote eine wirksame Maßnahme zum Schutz von Nichtrauchern und zur Vermeidung von Passiv-Rauch sind. [...] Die elektrischen Zigaretten in diese Verbote einzubeziehen würde jedoch mehr schaden als nützen."

Darüber hinaus beschuldigt er die Politik und einige extremistische Anti-Raucher-Gruppen, "mit ihrer Ausschließlich-Abstinenz Null-Nikotin-Toleranz-Haltung den gesunden Menschenverstand auszuschalten und die öffentliche Gesundheit zu gefährden."

Quelle: Artikel aus Officialwire vom 30.11.2009 (im englischen Original)

02.11.2009 Schweinegrippe und E-Rauchen: Propylenglykol könnte hilfreich sein

Eine dreijährige Studie, die Dr. Oswald Hope Robertson vom Billings Hospital der Universität Chicago durchgeführt hat, bringt Positives zu Tage. Propylenglykol, der Hauptbestandteil der in E-Zigaretten verdampften Flüssigkeit, hat offenbar desinfizierende und antimikrobielle Eigenschaften. Aufwändige Versuche bescheinigen diesem Stoff vorbeugende Effekte auch bei Grippe und anderen Atemwegserkrankungen.

Dies legt die Vermutung nahe, dass der Gebrauch von E-Zigaretten durchaus einen positiven Einfluss bei der Vorbeugung gegen die akut auftretende Schweinegrippe haben könnte.

Anmerkung von Smok-E: Diese Meldung darf natürlich nicht missverstanden werden. Es ist keinem Nichtraucher zu empfehlen, wegen möglicher positiver Effekte bei Atemwegserkrankungen nun mit dem E-Rauchen anzufangen - auch nicht mit einer nikotinfreien Lösung! Für Raucher hingegen wären die oben beschriebenen Vorteile jedoch ein Argument mehr, sich zumindest einmal gedanklich mit einem Umstieg auf´s E-Rauchen zu beschäftigen.

Quelle: Artikel aus "Time US" (im englischen Original)

29.10.2009 Deutsche Welle: Wohltuend unaufgeregter Bericht über elektrische Zigaretten

Die Deutsche Welle hat die E-Zigarette entdeckt. Ohne inhaltliche Bewertungen berichtet "DW-world.de" über das E-Smoking.

Witzig und lesenswert ist vor allem der letzte Absatz unter der Absatzüberschrift "Trittfest, aber unsexy" - derartige "Kritik" möchte man häufiger lesen.

Quelle: Deutsche Welle online

21.10.2009 ASH: Amerika gegen, England für E-Zigaretten

Die Haltung der "Aktion Rauchen und Gesundheit" (Action on smoking and health, kurz ASH) wird immer kurioser. Während die amerikanische Gruppe keine auch noch so unzulässige Anstrengung unterlässt, um das E-Rauchen zu verteufeln und möglichst ganz vom Markt zu fegen, kommt die englische Schwestergesellschaft zu der Erkenntnis, dass (Zitat) "elektrische Zigaretten eine wesentlich sicherere Alternative zu Tabak-Zigaretten sind und darüber hinaus die Belastung durch Passiv-Rauch vermieden wird, da keinerlei Rauch entsteht."

Beide Haltungen beruhen nach jeweils eigenen Angaben auf wissenschaftlichen Studien und Erkenntnissen - womit einmal mehr bewiesen wäre, dass nicht Fakten allein, sondern weit häufiger auch deren Interpretationen zur Meinungsbildung (sei sie lauter oder nicht) genutzt werden. Smok-E meint: Erschreckend, aber um so entlarvender.

Quelle: Internet-Veröffentichung der ASH England (PDF im englischen Original)

14.10.2009 Gouverneur Schwarzenegger verweigert Anti-E-Zigaretten-Gesetz seine Zustimmung

"Wenn Erwachsene in vollem Bewusstsein der gesundheitlichen Risken ein Produkt kaufen oder konsumieren wollen, sollten sie dieses tun können bis Gesetze den legalen Status dieser Produkte ändern". Mit diesen Worten verweigerte Schwarzenegger einem Antrag auf ein Verbot von E-Zigaretten seine Zustimmung und ließ das Papier ohne Unterschrift zurückgehen. Fast hört man ihn rufen "Hasta la vista, baby"....

Quelle: Dokument der kalifornischen Regierung (PDF im englischen Original)

05.10.2009 Wissenschaftler fordern FDA auf, alle Fakten zu veröffentlichen

Wissenschaftler angesehener amerikanischer Universitäten (u.a. Boston University) werfen der US-Gesundheitsbehörde FDA unlauteres Handeln vor. So hätten die von der FDA durchgeführten Studien eindeutig belegt, dass E-Zigaretten hundertfach weniger schädlich seien als herkömmliche Zigaretten. Veröffentlicht wurden allerdings nur Daten, die E-Zigaretten in einem schlechten Licht erscheinen ließen.

Darüber hinaus würde die Tatsache unterschlagen, dass selbst Rauchentwöhnungsprodukte wie Nikotinpflaster oder -kaugummis in der Argumentationskette der FDA als gesundheitlich bedenklicher einzustufen seien als E-Zigaretten, da sie wesentlich höhere Dosen an Nikotin enthalten.

Dr. Sigel von der Boston Universität für öffentliche Gesundheit kommt zu dem Fazit: "Die Ergebnisse der FDA-Labore belegen, dass E-Zigaretten wesentlich sicherer sind als herkömmliche Zigaretten. Es fällt auf, dass die FDA und verschiedene Anti-Raucher-Gruppen sich weigern, die richtigen Fragen zu stellen. Würde man statt der Frage "Ist die E-Zigarette sicher oder nicht" die Frage "Ist die E-Zigarette 100-mal sicherer als Tabakzigaretten" stellen, gäbe es auf Grundlage der FDA-eigenen Analysen definitiv nur eine Antwort: Ja!"

Quelle: Pressemitteilung "24-7" (Presseagentur) vom 05.10.2009 (im englischen Original)

13.09.2009 "Aktion Rauchen und Gesundheit" in Interessenkonflikt

Die amerikanische Organisation "Aktion Rauchen und Gesundheit" (ASH) treibt ihre Anti-E-Zigaretten Kampagne mit großer Vehemenz voran und verstrickt sich dabei in fatale Interessenkonflikte. So warnt sie in einer Pressemitteilung davor, Aussagen von E-Zigaretten-Unternehmen Glauben zu schenken, da diese nicht über ausreichende medizinische Kenntnisse verfügen und die herangezogenen Studien eigenfinanziert seien.

Peinlich: Am Wochenende wurde bekannt, dass die ASH und andere Anti-Raucher-Organisationen finanziell und ideologisch massiv von großen Pharma-Unternehmen wie z.B. Pfizer (Hersteller von Nikotin-Ersatzprodukten wie z.B. CHANTIX; s.u.) unterstützt werden. Konkret sind Zahlungen in Höhe von 100.000,00 US-Dollar allein im 2. Quartal 2009 an ASH belegt. Darüber wurde in der o.g. Pressemitteilung allerdings kein Wort verloren...

Ein weiteres Puzzleteil, das belegt, mit welchen Mitteln und mit welcher Motivation gegen die E-Zigarette gekämpft wird.

Quelle: Artikel "PRLog" (Presseagentur) vom 13.09.2009 (im englischen Original)

08.09.2009 FDA begünstigt CHANTIX gegenüber E-Zigaretten

Mit welcher Bigotterie die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA vorgeht, zeigt sich in einem heute veröffentlichten Artikel von Wissenschaftlern, bei dem die Folgen des Konsums von CHANTIX, der sogenannten Anti-Raucher-Pille, denen bei Nutzung von E-Zigaretten gegenüber gestellt wird. Die FDA selbst gibt zu, Berichte von mindestens 98 Selbstmorden und 188 Selbstmordversuchen erhalten zu haben, die alle in Zusammenhang mit der Einnahme von CHANTIX stehen. Ebensowenig wird seitens der FDA Berichten widersprochen, nach denen es zu Verkehrsunfällen in Folge der Einnahme von CHANTIX gekommen ist.

Trotz dieser augenscheinlichen Zusammenhänge weigert sich die FDA, das Medikament vom Markt zu nehmen, weil (Zitat) "die Raucherentwöhnung ein sehr wichtiges Ziel ist". Gleichwohl wird aber die zwilichtige Kampagne gegen E-Zigaretten mit großer Vehemenz weiter betrieben. Man beachte: Trotz Millionen weltweiter E-Raucher ist bisher nicht ein einziger Fall schwerer gesundheitlicher Schäden oder Nebenwirkungen bekannt geworden. Allein das Argument, E-Zigaretten seien noch nicht ausreichend auf ihr Gefarhrenpotential hin gestestet worden, reicht der FDA für ihre totale Verteufelung des E-Rauchens.

Man muss ganz offen nach den Motiven der FDA fragen: Wie kann eine Gesundheitsbehörde, die hochtoxische Zigaretten und Medikamente, die verheerende "Nebenwirkungen" wie Selbstmorde haben, zulässt, gleichzeitig eine derartige Hetze gegen E-Zigaretten rechtfertigen, die sich bisher millionenfach als unschädlicher Ersatz für Raucher bewährt haben? Eines scheint sicher: Der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung kann es nicht sein!

Den vollen Wortlaut des Artikels können sie in einer deutschen Übersetzung diesem PDF-Dokument entnehmen.

Quelle: Artikel "EMailWire" (Presseagentur) vom 08.09.2009 (im englischen Original)

05.09.2009 Brasilien verbietet Handel mit E-Zigaretten

Die Gesundheitsbehörde ANVISA verbietet seit dem 25. August Handel und Erwerb von E-Zigaretten. Als Begründung nennt man vage "medizinische Erkenntnisse" ohne Angabe der Quellen. Man bezieht sich außerdem auf die tendenziösen Veröffentlichungen der FDA (siehe weiter unten), ohne eigene Erkenntnisse einzubringen.

Das Portal "Aktiv Rauchfrei" greift in seiner Meldung hierzu Argumente auf, die offensichtlich wieder einmal ohne seriöse Recherche ungeprüft übernommen wurden. Man versteigt sich zu Aussagen wie "Künstlicher Glimmstengel ebenso gefährlich wie herkömmliche Tabakprodukte" oder "Eine weltweite Ächtung derartiger menschenverachtender Produkte ist dringend erforderlich". Unser Tipp an "Aktiv Rauchfrei": Erst sachkundig machen, dann schreiben...

Quelle: Artikel "Aktiv Rauchfrei" vom 05.09.2009

07.08.2009 Neue Studie in Südafrika abgeschlossen

Für acht Wochen wurde an 349 Probanden getestet, welche Wirkung E-Zigaretten als Rauchersatz haben - mit erstaunlich positiven Ergebnissen. 45% der Personen hörten innerhalb des Tests mit dem Rauchen auf, 52% berichteten von einer deutlichen Verbesserung ihrer körperlichen Verfassung. Dr. Clifford Hulley, ein Sachverständiger der Studie resummiert: "Die E-Zigarette ist die derzeit effektivste Behandlungsmethode am Markt für den Rauchstopp."

Quelle: Artikel aus NEWS24.com vom 07.08.2009 (im englischen Original)

06.08.2009 Proteste und Stellungnahme nach FDA-Meldung

Nach Bekanntwerden der FDA-Veröffentlichung vom 23. Juli (siehe nächster Absatz) gibt es neben wütenden Protesten zahlreicher US-Bürger nun eine Stellungnahme einer führenden amerikanischen Wissenschaftlerin zu diesem Thema.

Dr. Elizabeth Whelan ist Präsidentin des "American Council of Science and Health" (Amerikanischer Rat für Wissenschaft und Gesundheit). In Ihrem in der Washington Times veröffentlichten Arftikel vom 6. August 2009 räumt Sie ein, dass ein Teil der FDA-Meldung wahr ist: "E-Zigaretten wurden noch nicht formell auf ihre Sicherheit und Wirkung geprüft" und dass die E-Zigarette ein "Nikotin-Abgabe-Gerät" sei.

"Was die FDA jedoch nicht sagt, aber hätte sagen müssen", führt sie weiter aus, "ist folgendes:"
(wir zitieren sinngemäß)

"Natürlich ist Nikotin hochgradig suchterzeugend. Aber es ist der Rauch, der tötet, nicht das Nikotin. Rauchern die Möglichkeit zu geben, Nikotin zu konsumieren, ohne dabei den Rauch einzuatmen, ist eine enormer Gesundheitsvorteil. [...]

Die FDA empfiehlt andere Rauchentwöhnungshilfen wie Kaugummis oder Pflaster - mit miserablen Ergebnissen. Die Erfolgsquote liegt nach einem Jahr unter 15%. [...]

Die FDA schließt sich einer langen Liste sogenannter öffentlicher Gesundheitsorganisationen an, deren einziges Motto zu sein scheint: Hör auf oder stirb! [...]

Über eine Million Raucher benutzen bereits E-Zigaretten. Da der FDA Daten für den Beweis der "Gefährlichkeit" von E-Zigaretten fehlen, hat sie Passiv-Raucher aufgefordert, Beeinträchtigungen durch E-Zigaretten telefonisch zu melden, damit ein Verbotsverfahren eingeleitet werden kann. Leider vergaß sie, Raucher aufzufordern, ihr von erfolgreichen Entwöhnungen mit der E-Zigarette zu berichten..."

Resümmierend stellt Dr. Whelan fest: "Mit ihrer verzerrten, unvollständigen und irreführenden Veröffentlichung verletzt die FDA eine langjährige Tradition, solide wissenschaftliche Erkenntnisse zur Grundlage ihrer Politik zu machen. Damit bringt sie Leben und Gesundheit von Millionen von Amerikanern in Gefahr. [...] Jede akzeptable Alternative für süchtige Raucher sollte ernst genommen werden. Statt der Verurteilung der E-Zigarette sollte die FDA Studien zur Bewertung der Sicherheit und Wirksamkeit unterstützen - und sie in der Zwischenzeit auf dem Markt belassen."

Quelle: Artikel der Washington Times vom 06.08.2009 (im englischen Original)

23.07.2009 FDA findet Giftstoffe und Krebserreger in E-Zigaretten !?

Gestern meldete die amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde FDA, dass man in E-Zigaretten giftige Substanzen und krebserregende Stoffe gefunden habe. Desweiteren stellt man fest, dass nikotinfreie Depots doch Nikotin enthalten.

Interessant ist die Entwicklung der über "Associated Press" (US-Nachrichtenagentur) verbreiteten Meldung, die keinerlei Belege oder Zahlen vorweist: Landesweit (USA) finden sich Horrorschlagzeilen ("Toxic E-Cigarettes"), angefangen von der Regenbogenpresse bis hin zu renommierten Zeitschriften.

Macht man sich die Mühe und recherchiert einmal in den FDA-eigenen Webpublikationen zu den Laborergebnissen (was für guten Journalismus eigentlich Pflicht sein sollte), stellt sich die Horrormeldung plötzlich ganz anders dar: Ja, man hat Schadstoffe gefunden, diese liegen jedoch allesamt nach FDA-eigenen Angaben knapp über der Nachweisgrenze ("very low level"), bewegen sich also in Konzentrationen, die man in dieser Größenordnung ohne weiteres auch in Tomaten oder Kartoffeln nachweisen kann (kein Scherz, Nachtschattengewächse enthalten Nitrosamine)! Mengenangaben zu den Krebserregern? Fehlanzeige! Eines dürfte sicher sein: Wären die Werte tatsächlich so relevant für die Gesundheit der Bevölkerung, würden die Konzentrationen wohl in roten Warnlettern in jeder Presseveröffentlichung erscheinen. Warum wohl werden diese nicht veröffentlicht?

Und auch davon, dass es sich nur um Millionstel Prozent der Schadstoffmengen von Produkten handelt, deren Verkauf vom Staat ausdrücklich erlaubt ist und womit man sich großzügig seine Steuereinnahmen aufbessert (von der FDA nicht angeprangert oder unterbunden), nämlich den Tabakwaren, liest man nichts. Und wo bitte finden wir die Warnhinweise bezüglich am Markt erhältlicher Rauchentwöhnungsprodukte wie z.B. Nikotin-Kaugummis oder -pflaster, die z.T. deutlich mehr Nikotin enthalten als die Depotflüssigkeiten der E-Zigaretten?

Es kommt eben immer darauf an, wie man Ergebnisse "präsentiert" (um nicht treffendere Begriffe zu bemühen).

Smok-E meint dazu: Solche Meldungen sind tendenziös und zutiefst manipulativ, täuschen sie doch durch (bewusstes?) Weglassen wichtiger Fakten und Zusammenhänge Gefahren vor, die in der Realität gar nicht existieren. Nach den Motiven für derlei unseriöse Mogelpackungen muss man wohl nicht lange suchen (vgl. Meldung vom 13.06. weiter unten), und - alkoholfreies Bier enthält auch Alkohol. Angesichts dieser Gefahr sollte man den Bierverkauf schnellstens stoppen....

Quelle: Pressemeldung von AP vom 22.07.2009 (im englischen Original)

16.07.2009 Aus für "rauchfreie Betrüger"

"Ausgeraucht" haben offensichtlich die Firmen NicStic AG, BelAir International Corp., Metropolitan Worldwide Inc. und die James Denverson Corp. Nach Mitteilung des Landeskriminalamtes Stuttgart haben in der vergangenen Woche Ermittler 46 Geschäftsräume und Wohnungen von 26 Beschuldigten und anderen Beteiligten in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, in der Schweiz und in Liechtenstein wegend es Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Bandenbetrugs durchsucht. Insgesamt waren laut Staatsanwaltschaft Stuttgart über 150 Polzeibeamte im Einsatz. Dabei soll umfangreiches Beweismaterial sichergestellt worden sein. Der Schaden dürfte im zweistelligen Millionenbereich liegen.

Die Firmen haben, so die Staatsanwaltschaft, seit über vier Jahren Kapitalanleger geworben und in betrügerische Weise Aktien von Gesellschaften vertrieben, die "rauchfreie Zigaretten" herstellen sollten. Mit dem vollmundigen Versprechen, kurz vor der Serienreife zu stehen, wurden die Anleger mit hohen Gewinnen aus der Steigerung des Aktienkurses geködert. Hochglanzprospekte und eine umfangreiche Internetpräsentation sowie Auftritte als Sponsoren bei bekannten Veranstaltungen ("Miss Germany") sollten ein seriöses Firmenimage vermitteln. Börsengänge hat es allerdings nie gegeben.

Die Ermittlungen gestalteten sich durch die häufigen Umfirmierungen, Neugründungen, Auflösungen, Umwandlungen und Übernahmen verschiedener Gesellschaften aus dem In- und Ausland sehr schwierig. So hat die James Denverson Corp. ihren Firmensitz in Florida, die NicStic AG in der Schweiz. Gesteuert wurden das weit verzeigte Netzwerk von Scheinfirmen und Gesellschaften vermutlich von zwei Männern aus dem Landkreis Offenbach und dem Rheingau-Kreis sowie durch eine 43-jährige Frau aus dem Bodenseekreis. Diese gelten als die mutmaßlichen Köpfe und Drahtzieher der Bande.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) hat eine Arbeitsgruppe für die geschädigten Kapitalanleger eingerichtet.

Quelle: prcenter.de, Meldung vom 26. Juni 2009

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