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News - Archiv 2010-02

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07.12.2010 FDA wird von Gericht in Schranken verwiesen

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA ist von einem Berufungsgericht in ihre Schranken gewiesen worden. Man hatte versucht, elektronische Zigaretten als Arzneimittel einzustufen, was in einem ersten Urteil untersagt wurde. Nun hat auch das Berufungsgericht, das die Behörde angerufen hatte, eindeutig festgestellt, dass die FDA E-Zigaretten zwar nach den allgemeinen Genussmittel-Richtlinien regulieren darf, nicht jedoch als Arzneimittel.

Smok-E meint: Wer mit Halbwahrheiten und manipulativen Veröffentlichungen unsaubere Wege beschreitet (wir berichteten), darf sich nicht wundern, wenn er irgendwann einmal seine Grenzen aufgezeigt bekommt.

Quelle: Businessweek online, Artikel vom 7.12.2010 (im englischen Original)

12.10.2010 EU-Komission will E-Zigaretten verbieten

Wieder einmal versucht ein offenbar recht unbedarfter Beamter, der E-Zigarette den Garaus zu machen. Dieses mal ist es ein Mitglied der EU Komission, Herr Dalli. Nach dem recht einfältigen Prinzip "Alles was qualmt ist schlecht" möchte Herr Dalli neben vielen tatsächlich höchst schädlichen Produkten wie den üblichen Tabak-Erzeugnissen gleich das Bad mit dem Kinde ausschütten, freilich ohne sich über die Konsequenzen im Klaren zu sein.

Unsere Meinung: Sachkunde tut Not, auch und gerade in regulierenden Gremien der EU. Gegen eine vernünftige, verbraucherorientierte Regulierung ist sicher nichts einzuwenden, aber einfach mal eben alles pauschal verbieten, ohne stichhaltige und nachvollziehbare Gründe zu nennen, das kann nicht richtig sein. Wer nur seine subjektive Meinung durchsetzen will, ohne vorher die notwendigen "Hausaufgaben" gemacht zu haben, hat nach unserer Meinung in solchen Institutionen nichts verloren.

Quelle: Bochumer Zeitung, Online-Artikel vom 12.10.2010

29.09.2010 Schauspielerin Katherine Heigl überrascht David Letterman mit E-Zigarette

In der "Late Show with David Letterman" hat Katherine Heigl jetzt verraten, dass sie auf ihre elektronische Zigarette schwört. Sie habe wirklich schon alles versucht, um mit dem Rauchen aufzuhören. Nikotinpflaster, Kaugummis, sie habe sich sogar beim Arzt schon Medikamente verschrieben lassen, doch nichts hätte geholfen.

Hoffen wir, dass es sich bei diesen prominenten Statements um echte Überzeugung und nicht nur um einen netten PR-Gag handelt. Ein Video mit einem Auschnitt Ihres Auftritts finden Sie unter dam nachfolgenden Link.

Quelle: PromiCabana.de, Online-Meldung vom 29.09.2010

17.09.2010 Schweiz erhöht die erlaubten Einfuhrmengen für Depots/Liquids

Mit dem Informationsschreiben 146/2010 teilt das schweizerische Gesundheitsamt (BGA) mit, dass die bisher erlaubten Einfuhrmengen für nikotinhaltige Depots und Liquids auf 150 Stk. (bisher 40) bzw. 150 ml (bisher 40 ml) erhöht werden.

In den weiteren Ausführungen zitiert das BGA leider wieder ungeprüft die falsch dargestellten Ergebnisse der FDA sowie in Auszügen die völlig veraltete Bewertung des BfR. Offenbar sind auch die Eidgenossen an einer fundierten Recherche und wissenschaftlich haltbaren Resultaten nicht interesseiret - simples Zitieren und Abschreiben ist halt einfacher.

Quelle: Bundesamt für Gesundheit Schweiz, Informationsschreiben 146/2010

09.09.2010 FDA verschickt Warnungen an fünf E-Zigaretten-Hersteller

Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) verschickte heute Warnungen an fünf amerikansche E-Zigaretten-Anbieter (Ruyan am., ECigarette direct, E-Cig Techn., Gamucci und Johnson Creek). Ihnen wird vorgeworfen, unbewiesene Aussagen zu gesundheitlichen Aspekten beim Gebrauch von E-Zigaretten zu verbreiten. Interessanterweise blieben andere große Anbieter wie z.B. BluCig unbehelligt. Den Anbietern wurde eine Frist von 15 Arbeitstagen gesetzt, sich zu den Beschuldigungen zu äußern.

Nach Aussagen der FDA sollen diese Warnungen aber keine Verschärfung der bisherigen Anstrengungen zu einem Verbot der E-Zigaretten sein. Vielmehr strebe man eine Zusammenarbeit mit den Anbietern an, um gesicherte Erkenntnisse zur Wirkung der elektrischen Zigaretten zu gewinnen.

Smok-E meint: Ob es sich nach dem im März kläglich gescheiterten Verbotsversuch nun tatsächlich um ein Einlenken der FDA handelt, oder ob man den E-Zigaretten-Handel über die Hintertür eines sehr zeit- und kostenaufwändigen Zulassungszwangs als medizinisches Gerät einschränken will, werden die weiteren Schritte zeigen.

Quelle: Artikel in "Los Angeles Times" vom 09.09.2010 (englisches Original)

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