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News - Archiv 2011-01

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01.06.2011 Offener Brief von SafeCig an die WHO

In der gestrigen Ausgabe zum Nichtrauchertag in den USA hat die New York Times in einer ganzseitigen Anzeige einen offenen Brief der Firma SafeCig an die WHO (Weltgesundheitsorganisation) veröffentlicht. Die WHO und die FDA (US-Gesundheitsbehörde) werden darin aufgefordert, endlich belastbare Studien zur elektrischen Zigarette in Angriff zu nehmen, sinnvollerweise durch Einsetzung einer unabhängigen Komission.

John David Cameron, CEO von SafeCig, meint: "Angesichts jährlich über 6 Millionen sinnloser Todesfälle durch Tabakkonsum konnten wir nicht ein weiteres Jahr abwarten". Im weiteren führt er aus, dass elektronische Zigaretten weder an Nichtraucher noch an Jugendliche unter 18 Jahren abgegeben werden.

Smok-E meint: Erstmalig ist ein großer E-Zigaretten-Anbieter bereit, zum einen eine ordentliche Summe Geld in die Hand zu nehmen (eine ganzseitige Anzeige in der NYT ist nicht gerade billig) und sich zum anderen mit Behörden und der übermächtigen Tabaklobby öffentlich anzulegen. Ein derartiges Vorgehen sollte auch in anderen Ländern Schule machen.

Quelle: HeraldOnline (Los Angeles), Meldung vom 31.05.2011

27.05.2011 Französische Gesundheitsbehörde wird konkret

Nachdem man sich jahrelang eher negativ und uninformiert zu der neuen elektrischen Zigarette geäußert hatte, kündigt sich nun auch in Frankreich ein sachlicher und qualifizierter Umgang mit der E-Zigarette an. So unterscheidet die AFSSAPS in der heutigen Meldung endlich zwischen Geräten, die der Rauchentwöhnung dienen sollen (Klassifizierung als medizinisches Gerät) und einer Nutzung als Zigaretten-Ersatz (Einstufung als Genussmittel).

Für letztere fordert man die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen (bei uns bekannt als CE-Siegel) und konstatiert, dass ein Apothekenverkauf nicht zulässig sei, da es bisher keine Geräte gebe, für die eine Apothekenzulassung vorliege. Letztlich empfiehlt man, vom Gebrauch von E-Zigaretten abzusehen.

Smok-E meint: Endlich auch in Frankreich, ähnlich wie in den USA, eine vernünftige Vorgehensweise. Dass man Nichtrauchern (hier insbesondere Kindern und Jugendlichen) vom Gebrauch von E-Zigaretten abrät, versteht sich von selbst und ist vernünftig und zu begrüßen. Dass andererseits ein verantwortungsvoller Umgang als Genussmittel durch ehemalige Raucher eingefordert wird, zeigt differenzierten Sachverstand, den man nur ausdrücklich begrüßen kann.

Quelle: AFSSAPS, Meldung vom 27.05.2011

07.05.2011 Suchtmediziner befürworten E-Zigaretten auf Rezept

Thüringer Suchtmediziner sprechen sich für die Nutzung von E-Zigaretten als Rauchentwöhnungsmittel aus - auf Rezept. Der Sonneberger Lungenfacharzt Christian Franke begrüßt, dass so Aggressivität und Nervosität beim Nikotin-Entzug gedämpft werden können. Er befürwortet einen medizinisch überwachten und zeitlich begrenzten Entzug.

Smok-E meint: Auch E-Zigaretten-Befürworter sollten sich informieren, bevor sie sich der Öffentlichkeit zuwenden. Dass beim Inhalieren "das reine Nikotin über Wasserdampf" zu sich genommen wird, mag als straßentaugliche Erklärung reichen, steht Medizinern, die z.B. Propylenglykol kennen sollten, nicht besonders gut zu Gesicht...

Quelle: MDR Thüringen, Meldung vom 07.05.2011

26.04.2011 US-Gesundheitsbehörde lenkt ein

Nachdem die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA kürzlich höchstrichterlich verurteilt wurde, den Import- bzw. Verkausstopp für elektrische Zigaretten aufzuheben (siehe Artikel vom 07.12.2010 weiter unten), hört man nun ganz neue Töne aus den Etagen der "Gesundheitswächter": Elektronische Rauchgeräte sollen ab sofort als Tabak-Produkte behandelt und reguliert werden. Man weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um Arzneimittel handele, es sei denn, sie würden als solche vermarktet (Werbung mit Rauchentwöhnung).

Smok-E meint: Endlich ist man in den USA aufgewacht. Gegen eine vernünftige Regulierung als Genussmittel kann niemand etwas einwenden, zumal wenn der Schutz von Nichtrauchern und Jugendlichen im Vordergrund steht. Allen umstiegswilligen amerikanischen Rauchern steht nun eine echte und endlich legale Alternative zur Verfügung.

Einziger kleiner Haken: Man hat sich noch nicht festgelegt, nikotinfrei betriebene E-Zigaretten von der Regulierung auszunehmen. Hier beteht Nachbesserungsbedarf, sonst drohen bald schweizerische Verhältnisse (s.u.).

Quelle: AFX News / Finanznachrichten.de, Meldung vom 26.04.2011

30.01.2011 Schweizer wehren sich gegen Tabaksteuer auf elektrische Zigaretten

Seit einigen Monaten ist in der Schweiz der Verkauf von elektrischen Zigaretten endlich erlaubt, da erhebt schon der Staat Tabaksteuern auf Geräte und Depots. Das Kuriose: Es dürfen nur E-Rauch-Geräte und Depots/Liquids verkauft werden, die kein Nikotin enthalten. Und genau diese sollen nun besteuert werden, während Rauchentwöhnungsprodukte mit Nikotin wie z.B. Nikotinpfalster, -kaugummis etc. steuerfrei bleiben.

Die Zirel GmbH als größter Vertreiber an Kiosken in der Schweiz hat bereits Berufung gegen dieses Verfahren eingelegt.

Quelle: Radio Basel, Meldung vom 30.01.2011

17.01.2011 Namhafte US-Forscher setzen sich mit Meta-Studie für E-Zigaretten ein

Die amerikanischen Wissenschaftler Zachary Cahn von der University of California in Berkeley und Michael Siegel von der Boston University School of Public Health haben 16 Studien zur E-Zigarette untersucht und Ihre Erkenntnisse im Fachmagazin „Journal of Public Health Policy“ veröffentlicht.

Ihr Urteil ist eindeutig: Der Nikotindampf von E-Zigaretten enthält im Durchschnitt etwa tausendmal weniger krebserregende Stoffe als Tabakrauch. Aus ihrer Sicht sei der gesundheitliche Nutzen höher einzustufen als die offenen Fragen, die Kritiker anführen.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen:

Quelle: WELT online, Artikel vom 17.01.2011

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