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News - Archiv 2011-02

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30.12.2011 E-Zigaretten-Händler wehren sich gegen NRW-Verbotsversuch

Nach dem voreiligen Vorstoß der NRW-Gesundheitsministerin Steffens (s. Meldung vom 16.12.)  formiert sich der Widerstand unter den E-Zigaretten-Händlern. In verschiedenen Pressemitteilungen werden die falschen Aussagen der Ministerin (Arzneimittel-Zuordnung von E-Zigaretten, siehe auch Rechtslage in Deutschland) scharf kritisiert. Unterstützt wird dieser Widerstand von mehreren Rechtsanwälten.

Quelle: Presseportal.de, Meldung vom 20.12.2011, Meldung vom 30.12.2011

27.12.2011 Schweiz zeigt sich lernfähig

Der groteske Zustand in der Schweiz (siehe unsere Meldung vom 30.01.2011), dass seit Anfang des Jahres auf E-Zigaretten, die keinerlei Tabak enthalten, Tabaksteuer erhoben wird, wird nun beendet. Der Nationalrat hat den Bundesrat damit beauftragt, die Tabaksteuer auf E-Zigaretten aufzuheben.

Smok-E meint: Die Schweiz macht vor, wozu deutsche Politiker und "Experten" nicht in der Lage zu sein scheinen: Man überdenkt eigene Positionen und zieht bei Irrtümern entsprechende Konsequenzen.

In diesem Zusammenhang sehr interessant: In Sorge um die wegfallenden E-Zigaretten-Steuern wies die schweizer Finanzministerin darauf hin, dass es "einen Unterschied zwischen Ersatzprodukten [Red.: also E-Zigaretten] und Entwöhnhilfen [Red.: steuerbefreite Rauchentwöhnungsprodukte/Arzneimittel]" gebe.

Schau an: Wenn es um die Einnahmeseite des Fiskus durch E-Zigaretten geht, sind Politiker offenbar plötzlich in der Lage, Zusammenhänge zu verstehen, die bei einer Bedrohung der Staatseinnahmen (z.B. Umsatzeinbußen durch Rückgang der Tabakprodukte in Deutschland) einfach ignoriert oder unterdrückt werden. Wir halten diesen Vorgang für äußerst aufschlussreich...

Quelle: Neue Züricher Zeitung (NZZ) Online, Meldung vom 21.12.2011

16.12.2011 Katastrophaler Artikel der WAZ-Gruppe

Was heute auf der Website der WAZ-Gruppe unter der Überschrift "E-Zigarette droht als Hightech-Droge die Apothekenpflicht" veröffentlicht wurde, ist nun wirklich der Gipfel redaktionellen Versagens! Hier werden nachweislich falsche Fakten, Meinungen, Halbwahrheiten und Manipulationen aneinander gereiht, wie wir es bisher noch nicht erlebt haben. Aus Platzgründen ersparen wir uns den Abdruck des Artikels sowie unseren Online-Kommentar. Beides finden Sie unter dem Link in der Quellenangabe.

Quelle: Der Westen Online, Artikel und Kommentar von "Smok-E.de" vom 16.12.2011

Update 20.12.2011:

Nachdem unser Kommentar (s.o.) in der Flut von Kommentaren unter zu gehen droht, erlauben wir uns, diesen nun doch in vollem Wortlaut hier zu veröffentlichen.

Kommentar Smok-E zu obigem Artikel:

Wie kann es sein, dass gebetsmühlenartig immer und immer wieder Halbwahrheiten und dreiste Falschmeldungen wie in diesem Artikel in Umlauf gelangen?

1. Zitat: "Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat nun ein Nikotin verdampfendes Fabrikat als zulassungspflichtiges Arzneimittel eingestuft"

Falsch: Das BfArM hat in seiner Veröffentlichung der 62. Sitzung vom 13.01.2009 festgestellt: "Die E-Zigarette wird derzeit als Genussmittel vertrieben. Die Abgrenzungsfrage, ob dies zulässig ist, liegt nicht im Verantwortungsbereich des BfArM." Überdies wurde die Bundesrepublik Deutschland mehrfach vom europäischen Gerichtshof (EuGH) wegen falscher Arzneimittelzuordnung verurteilt!

2. Zitat: "Als Begründung führt sie an, dass Hersteller nur vage bis gar nicht über die jeweiligen Inhaltsstoffe Auskunft geben. Die Intransparenz missachtet grundlegend die
Grundsätze des Verbraucherschutzes“

Falsch: Jeder uns bekannte seriöse Anbieter in Deutschland veröffentlicht sämtliche Inhaltsstoffe und legt diese jeder Lieferung bei!

3. Zitat: "In jeder zweiten [Probe] fanden die Kontrolleure Nitrosamine, eine Substanz, die krebserregend ist."

Manipulation: Die Menge der gefundenen Nitrosamine wird verschwiegen: "At very low level = knapp über der Nachweisgrenze", also in etwa so viel, wie in jedem Nachtschattengewächs (Kartoffel, Tomate etc) zu finden ist. Darüber hinaus wurde die FDA in diesem Zusammenhang vom High-Court rechtskräftig verurteilt, ihren Importstopp aufzuheben, was ebenfalls im Artikel verschwiegen wird.

4. Zitat: "...besteht der Dampf der E-Zigarette zu 90 Prozent aus Propylenglykol, einem Frostschutzmittel..."

Falsch: Propylenglykol ist KEIN Frostschutzmittel! Es wird von den Gesundheitsbehörden als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. Es kommt in vielfältigen Lebensmitteln, ja sogar in Medikamentenlösungen etc. vor.

5. Zitat: "Derzeit falle die E-Zigarette unter das geltende Nichtraucherschutzgesetz"

Falsch: Das Nichtraucherschutzgesetz bezieht sich auf den Vorgang des Rauchens, welcher nach derzeitiger Gesetzeslage mit dem [Zitat] "...Verbrennen von Tabak, auch ohne Inhalation..." einhergeht. Die elektrische Zigarette enthält aber keinen Tabak und verbrannt wird auch nichts.

Zu allen Statements verfügen wir über belastbare Belege in schriftlicher Form, die wir zum Teil auf unserer Website veröffentlicht haben.

Wir meinen: Abgesehen von der katastrophalen redaktionellen Recherche scheinen sogenannte "Experten" wie Frau Dr. Pötschke-Langer offenbar lernresistent zu sein. Mehrere eigene Umfragen belegen, dass die E-Zigarette fast ausschließlich (zu über 96%) von ehemaligen Rauchern genutzt wird. Möchte Frau Dr. P-L, die doch auch einmal den hypokratischen Eid geleistet hat, wirklich alle E-Raucher wieder zurück zum Tabakkonsum treiben? Wir halten derartige Demagogie und Ignoranz für gefährlich und verantwortungslos. Wenn es Bedenken gegen die E-Zigarette gibt (die wir auf Grund des Suchtpotenzials expressis verbis teilen), dann sollen die Verantwortlichen endlich zur Tat schreiten und nachhaltige Studien in Angriff nehmen. Das ständige Rezitieren von Meinungen, Vorurteilen, Halbwahrheiten und Falschaussagen hilft jedenfalls niemandem, außer vielleicht der Umsatzsicherung der Tabak- und Pharma-Konzerne sowie den weiterhin sprudelnden Milliarden an Tabaksteuern.
 

24.10.2011 Und wieder einmal "Experten"-Meinungen

„Das ist ein Hype, der abebben wird. Der Boom einer Nische, die eine Nische bleiben wird.“ So glaubt Dr. Adam-Claus Eckert vom Bundesverband des Tabakwaren-Einzelhandels bezüglich des wachsenden E-Rauch-Trends in einem WAZ-Artikel vom 12. Oktober. Und eine weitere "Expertin", Frau Michaela Goecke, Leiterin des Referats für Suchtprävention in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, lässt uns wissen:„Sie [die e-Zigarette] verführt Kinder und Jugendliche wegen des süßen Geschmacks sogar noch eher zum Rauchen."

Smok-E meint: Wenn man Fakten nicht kennt oder (schlimmer) nicht zur Kenntnis nehmen will, bleiben halt nur der Glaube oder das Vorurteil. Fakt ist, dass es bereits 1,2 Millionen E-Raucher in Deutschland gibt (siehe Meldung unten). Und Fakt ist auch, siehe unser Umfrage-Ergebnis vom 01.07. dieses Jahres, dass nur 2,7% der E-Raucher vorher nicht geraucht haben - was Kinder und Jugendliche einschließt.

Unsere Besucherzahlen haben sich innerhalb eines Jahres versiebenfacht, jede Woche eröffnen z.Z. rund 30 neue E-Zigaretten-Shops - das alles mit exponential steigender Tendenz seit nunmehr etwa 4 Jahren. Kein seriöser deutscher Shop verkauft an Personen unter 18 Jahren oder an Nichtraucher. Und trotzdem glauben die oben Genannten, geradezu reflexhaft an Ihren Vorurteilen (Zielgruppe Jugendliche) oder Vermutungen (ein Trend, der abebbt) festhalten und diese auch noch öffentlich kundtun zu müssen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf oder soll? Oder stecken möglicherweise ganz andere Ziele dahinter?

Warum solche Personen, die offensichtlich über gravierende Defizite bei der Fachkenntnis verfügen, immer wieder unter dem Begriff "Experten" exponiert werden, bleibt rätselhaft.

Quelle: Der Westen Online, Artikel vom 12.10.2011

05.10.2011 Suchtkongress 2011: Undifferenzierte Aussagen von Wissenschaftlern

Unter dem Motto "Weg vom Nikotin durch wirksame Entwöhnungsprogramme" fand vom 28.09. bis 01.10. der Suchtkongress 2011 statt. In einer Pressemeldung vom gestrigen Tag findet man ein erschreckendes Begriffswirrwarr. Neben Formulierungen wie "Weg vom Nikotin" oder "Raucherentwöhnung" finden sich Vokabeln wie "Tabakentwöhnung", "Tabakabhängigkeit" oder "Nikotinentzug" in trauter Gleichwertigkeit verteilt über den gesamten Text.

Bemerkenswert: Während gleich im ersten Absatz die E-Zigarette ohne Begründung verteufelt wird, werden die Medikamente Bupropion und Vareniclin für Ihre hohen Abstinenzraten gelobt. Dass damit weit höhere Risiken verbunden sind als mit der Gabe von Nikotin, was bei Kaugummis oder Sprays akzeptiert wird, bei der E-Zigarette jedoch nicht, wird unter Hinweis von Vorsichtsmaßnahmen erwähnt, aber offenbar in Kauf genommen.

Smok-E meint: Es ist höchst verwunderlich, dass Wissenschaftler noch immer nicht in der Lage zu sein scheinen, zwischen Nikotinsucht und Tabakkonsum zu differenzieren. Zweifelsfrei bleiben E-Raucher, die nikotinhaltiges Liquid konsumieren, im medizinischen Sinne süchtig. Dass aber die weitaus höheren Gesundheitsschäden und Todesraten durch die beim Tabakkonsum anfallenden krebserregenden Begleitstoffe entstehen, scheint nicht zu einer differenzierten Betrachtung beizutragen. Daneben ist es schon sehr merkwürdig, dass Nikotinersatztherapien, wenn sie von Pharmakonzernen angeboten werden, als durchaus wirksam beschrieben werden, während gleiches aus dem Lager der E-Zigaretten als falscher Weg angeprangert wird. Ein Schelm, wer Lobbyarbeit dahinter vermutet....

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft Online, Meldung vom 04.10.2011

20.09.2011 Umfrage: Bereits 1,2 Millionen E-Raucher in Deutschland

Eine von der Firma Red Kiwi in Auftrag gegebene repräsentative Umfrage liefert erstaunliche Ergebnisse: 1,2 Millionen Deutsche sind schon vom Tabakqualm auf die elektrische Zigarette umgestiegen. Die Tendenz ist stark steigend und bei etwa 20 Millionen Rauchern allein in Deutschland ist noch viel Potenzial nach oben vorhanden.

Quelle: Mittelstand-Nachrichten, Meldung vom 20.09.2011

01.07.2011 Smok-E Umfrage widerlegt E-Zigaretten-Gegner

Die Ergebnisse der am 18.06.2011 beendeten Smok-E-Umfrage mit 3000 Teilnehmern sind eindeutig: Gerade einmal 2,7% der aktuellen E-Zigaretten-Benutzer sind ehemalige Nichtraucher. Damit ist das gerne (und falsch) benutzte Argument der Anti-E-Zigaretten-Riege, die Anbieter hätten mit Ihren süßen Geschmacksvarianten vor allem Jugendliche, die nicht rauchen, im Visier, wohl endgültig vom Tisch. Selbst wenn dies der Fall sein sollte, belegt diese Umfrage eindeutig, dass nur ehemalige Raucher wirkliches Interesse am elektrischen Rauchen haben.

Hier finden Sie die veröffentlichte Pressemeldung in vollem Wortlaut,
zu den Umfrage-Ergebnissen gelangen Sie hier.

Quelle: Smok-E.de

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