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News - Archiv 2012-01

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30.05.2012 Brennende E-Zigaretten - peinlich, peinlich...

Mit wieviel Sachverstand deutsche Presseorgane über E-Zigaretten berichten, beweist einmal mehr ein Artikel der Sächsischen Zeitung (SZ-online). Wir zitieren: "Sorgen bereite den Wirten derzeit allerdings die sogenannte E-Zigarette. Manche Gäste würden [...] ihre elektrische Zigarette im Nichtraucherbereich anzünden."

Smok-E meint: Wer immer noch nicht begriffen hat, dass man E-Zigaretten ohne Verbrennungsprozess benutzt und nicht "anzündet", sollte sich nicht unbedingt öffentlich über ein solches Thema auslassen...

Quelle: Sächsische Zeitung online, Artikel vom 26.05.2012

08.05.2012 Neues Störfeuer seitens Behörden

Nachdem die Lobby der E-Zigaretten-Gegner nun offenbar begriffen hat, dass sich mit juristischen Mitteln nur schwerlich gegen das E-Rauchen vorgehen lässt, versucht man nun das Argument der Vorteile für Passiv-Raucher zu untergraben. Nicht sehr geschickt, wie wir finden. So empfiehlt das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) in einer Pressemeldung vom gestrigen Tage, das E-Rauchen dem Tabakrauchen gleichzustellen und nur dort zuzulassen, wo auch der Tabakkonsum gestattet ist.

Interessant sind die (im wahren Sinne des Wortes) phantastischen Begründungen: [Zitat] "Ursache [für Risiken] können neben Nikotin auch das Verneblungsmittel Propylenglycol, Chemikalienzusätze wie pharmakologische Wirkstoffe sowie verschiedene Duft- und Aromastoffe (z.B. Menthol, Linalool) und Verunreinigungen sein." Erstaunlich: Neben Nikotin sind bisher weder Gefahren seitens Propylenglycol nachgewiesen (alle Versuche sind hinreichend widerlegt), noch sind je "Chemikalienzusätze wie pharmakologische Wirkstoffe" nachgewiesen worden. Die angegebenen "Duft- und Aromastoffe" sind allesamt lebensmittelrechtlich geprüft und zugelassen und die angeblichen Gefahren durch nachgewiesene Nitrosamine glaubt langsam wirklich keiner mehr, so alt ist dieses Gerücht.

Weiter heißt es in der Begründung: [Zitat] "E-Raucher können auch eigene Liquids mischen und dabei auf Konzentrate und vielfältige Zusätze und Substanzen zurückgreifen. In diesen Fällen ist unklar, was genau ein- und ausgeatmet wird." Pardon, aber es ist auch unklar, was man ausatmet, wenn man z.B. mehrere alkoholische Getränke gemischt konsumiert hat. Muss da nicht auch eine entsprechende Zone her? Oder Zonen für ansteckend Kranke, oder für gewaltbereite Jugendliche, oder schlecht riechende Bauarbeiter (um es ad absurdum zu führen)? Sind dem BfR alle bisherigen Studien zu diesem Thema (Belastungen durch Exhalation) unbekannt? Oder hat man Sie schlicht vergessen? Und die eigene Stellungnahme Nr. 013 vom 05.01.2008, Punkt 3.1.2, Absatz 2 - [Zitat] "Eine maßgebliche Belastung der Innenraumluft mit Schadstoffen wird bei Verwendung dieses Systems [Anm.: E-Zigaretten] allerdings nicht erwartet."? Im eigenen Hause nicht bekannt?

Smok-E meint: Die Regulierungswut in Deutschland treibt immer bizarrere Blüten, offenbar in besonderem Maße, wenn es um millionenschwere Einnahmeverluste aus der Tabaksteuer geht. Dazu wirken die fadenschenigen Argumente gegen E-Zigaretten zunehmend unbeholfener. Geht einem der eine Argumentationsstrang verloren (vgl. Arzneimittelzuordnung), versucht man einen genauso haltlosen neuen. Wo sind Belege, Quellen, nachprüfbare Ergebnisse für all die Behauptungen des BfR? Warum wird wieder nur  "erklärt", "vermutet" und "davon ausgegangen" statt Fakten vorzulegen? Warum wird immer noch keine saubere Forschung betrieben? Fürchtet man allzu gute Ergebnisse für E-Zigaretten?

Außerdem: Wenn es um eine juristische Beurteilung der E-Zigarette geht, wehrt man sich mit Händen und Füßen gegen eine Gleichstellung mit Tabakprodukten (dann wäre das E-Rauchen ja legal). Wenn es jedoch um das Passivrauchen geht, argumentiert man plötzlich genau entgegengesetzt. Die Glaubwürdigkeit solchen Vorgehens mag jeder selbst beurteilen...

Unser Fazit: Mit solchen Versuchen demonstriert die Behördenseite lediglich ihre Hilflosigkeit im Kampf gegen befürchtete Steuerausfälle - von derart durchsichtigen Aktionen werden sich aufgeklärte Bürger wohl kaum ins Bockshorn jagen lassen.

Quelle: Bundesamt für Risikobewertung, Pressemitteilung vom 07.05.2012

02.03.2012 Erneute mediale Panikmache mit Halbwahrheiten

Die in vielen Gazetten zu lesende Behauptung, man habe anhand einer Studie nachgewiesen, dass es signifikante Verengungen der Atemwege nach dem Genuss von E-Zigaretten gäbe, haben wir (im Gegensatz zur Copy&Paste-Journaille) einmal genauer recherchiert. Die Meldung geht auf eine Veröffentlchung der "Lungenärzte im Netz" zurück und natürlich wird sie auch wieder von Frau Dr. Pötschke-Langer (DKFZ, s.u.) zitiert.

Bezeichnend ist erneut, dass nur die "wünschenswerte" Hälfte der ausführlich dokumentierten Studie veröffentlicht wird. Dass der Atemwegswiderstand mit zwei unterschiedlichen Messverfahren durchgeführt wurde, wobei das seit Jahrzehnten als zuverlässig geltende Verfahren KEINE klinisch relevanten Ergebnisse ergab, wird verschwiegen und nur das Ergebnis eines neuen und als unzuverlässig geltenden Verfahrens veröffentlicht. Und auch die mit zahlreichen Widersprüchen gespickten Ergebnisse der Stickoxid-Messung (feNO) werden nur in umgedeuteter Form zitiert. Die genauen Fakten mit Quellenangaben finden Sie auf unserer Seite "Wissen > Gesundheit" unter der Überschrift "Verengung der Atemwege" (etwas weiter unten auf der Seite).

Wir können uns nur wiederholen: Die derzeitigen Veröffentlichungen nehmen groteske Züge an. Seriös oder wissenschaftlich haltbar ist all das in keiner Weise.

Quelle: Lungenärzte im Netz, Veröffentlichung vom 16.01.2012
Weitere Quellen siehe "Wissen > Gesundheit"

29.02.2012 Großrazzien bei E-Zigaretten-Händlern

Nun versuchen es die Behörden mit harten Bandagen: Am vergangenen Wochenende wurden bei zwei großen E-Zigaretten-Shops Razzien durchgeführt und zigtausend Fläschchen mit nikotinhaltigem Liquid beschlagnahmt. Die Bild-Zeitung berichtet in der heutigen Ausgabe darüber. Begründung der veranlassenden Staatsanwaltschaft: Nikotin sei pharmakologisch wirksam und daher die Liquids mit diesem Inhaltsstoff als Funktionsarzneimittel anzusehen.

Merkwürdig: Von der derzeit geltenden EuGH-Rechtssprechung und deren dreimaliger Bestätigung durch das Bundesverwaltungsgericht, nachdem zur Arzneimitteleinstufung eine Heilwirkung nachgewiesen werden muss (was bisher nicht geschehen ist), scheinen die Staatsanwälte nichts zu wissen. Und auch, dass zu dieser Einstufung der bestimmungsgemäße Gebrauch berücksichtigt werden muss (zum Genuss, und nicht zur Entwöhnung wie z.B. Nikotinpflaster, -kaugummis etc.), scheint die Verfolgungsbehörde nicht zu interessieren.

Smok-E meint: Wer geltende Judikation derart sträflich übergeht, sollte sich auf scharfen juristischen Gegenwind seitens der betroffenen Händler, aber auch der Verbraucher einstellen, die sich mit überwältigender Mehrheit für eine Einordnung der E-Zigarette als Genussmittel aussprechen und sich ihr Recht auf freie Entscheidung, was sie konsumieren wollen, nicht nehmen lassen wollen. Diese Razzien und Beschlagnahmen werden mit Sicherheit noch unangenehme Folgen für die handelnden Organe haben, da sind wir sicher. Sollte sich diese Beschlagnahme als ungerechtfertigt heraus stellen, stehen hohe sechsstellige Schadenersatzforderungen im Raum...

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Schwere Verbrennungen: E-Zigarette explodiert Raucher im Mund - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/schwere-verbrennungen-e-zigarette-explodiert-raucher-im-mund_aid_71

Quelle: Bild online, Artikel vom 29.02.2012

23.02.2012 Köstliche "Zeit Magazin" Kolumne

Harald Martenstein, Kolumnist des "Zeit Magazins", hat sich eine E-Zigarette zugelegt. An seinen Gedanken hierzu sowie zum Verhalten des Aktivisten Johannes Spatz (Forum Rauchfrei) lässt er uns in einem Artikel der Ausgabe vom 2. Februar dieses Jahres teilhaben. Diesen kleinen "Seitenhieb", den wir erst heute zufällig entdeckt haben, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.
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Schwere Verbrennungen: E-Zigarette explodiert Raucher im Mund - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/schwere-verbrennungen-e-zigarette-explodiert-raucher-im-mund_aid_71

Quelle: Zeit online, Artikel vom 02.02.2012

17.02.2012 "Focus" demonstriert Unterschied zwischen sauberem Journalismus und unseriöer Propaganda

Anlässlich eines schrecklichen Unfalls in den USA, wobei eine E-Zigarette im Mund eines Amerikaners explodiert sein soll, eröffnet "Focus online" seinen Artikel mit den Worten "E-Zigaretten sind offenbar nicht nur wegen ihrer Inhaltsstoffe gefährlich." Würde man der Logik dieser Aussage folgen, müssten wir im "Focus" auch folgende Artikel finden: "MP3-Player, Handys, Notebooks und Autos sind nicht nur wegen ... gefährlich". Grund: Bei all diesen Produkten sind bereits mehrfach (!) Menschen durch Explosionen von Batterien/Akkus zu Schaden bzw. zu Tode gekommen (Quellen siehe unten). Wieder einmal ein leuchtendes Beispiel, wie man, wenn man statt reiner Fakten Propaganda verbreitet, ein seit Jahren millionenfach sicher funktionierendes Produkt diffamieren kann.

Smok-E meint: Dieser bedauerliche Einzelfall, bei dem es sich nach Ansicht von Experten auch um das Ergebnis laienhafter Basteleien (sog. "Mods") handeln könnte, sollte Anlass zur Vorsicht geben. Verwenden Sie beim E-Rauchen ausschließlich Produkte, die eine CE-Zertifizierung haben und veränden Sie die Geräte auf keinen Fall durch eigene Modifizierungen. Nur CE-geprüfte Artikel garantieren ein Mindestmaß an Sicherheit.

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Schwere Verbrennungen: E-Zigarette explodiert Raucher im Mund - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/schwere-verbrennungen-e-zigarette-explodiert-raucher-im-mund_aid_71

Quelle: Focus online, Artikel vom 16.02.2012
Beispiele anderer Unfälle:
Explodierter I-Pod; explodiertes Notebook; explodiertes Handy; explodierte Autobatterie

08.02.2012 Apothekerverband gegen Verkauf von E-Zigaretten in Apotheken

"Ich lehne das ab. Auch die Amtsapotheker sind der Meinung, dass E-Zigaretten nicht in die Apotheke gehören", so äußert sich Werner Heuking, Pressesprecher des Apotheker Apothekerverbandes Nordrhein. Weiter führt er aus: "Ein Arzneimittel ist die elektronische Zigarette jedenfalls nicht. Sie hilft nicht bei der Entwöhnung, sondern ist ein Fortführen des Rauchens mit anderen Mitteln."

Smok-E meint: Hier hat eine Berufsgruppe, nämlich die Apotheker, offenbar verstanden, worum es bei der E-Zigarette geht - bestimmt nicht um ein Rauchentwöhnungsmittel. Allerdings: Ein "Fortführen des Rauchens" ist es nur bedingt, korrekt wäre die Formulierung "Fortführung des Nikotinkonsums". Aber wir wollen nicht kleinlich sein...

Quelle: Rheinische Post (RP) online, Artikel vom 08.02.2012

08.02.2012 DAZ-Umfrage: Verbraucher eindeutig gegen Arzneimittel-Zurdnung für E-Zigaretten

Eine im Januar von der Deutschen Apothekerzeitung (DAZ) durchgeführte Umfrage dürfte Frau Steffens klar machen, was Sie mit ihrem Verbots-Vorstoß anrichtet: Nur 3,5 Prozent der Befragten befürworteten eine Arzneimittel-Zuordnung und einen damit einhergehenden Apothekenverkauf. 

Quelle: DAZ, Artikel vom 11.01.2012

08.02.2012 FDP und Piraten gegen E-Zigaretten-Verbot

Nachdem sich die Piratenpartei bereits recht frühzeitig gegen ein Verbot der E-Zigarette ausgesprochen hatte, zeigt sich auch die FDP skeptisch, "dass die NRW-Gesundheitsministerin Nikotinliquids im Alleingang als Arzneimittel eingestuft habe", so der gesundheitspolitische Sprecher Stefan Romberg. Er fordert weiter: "Frau Steffens sollte das Verbot wegen der unsicheren Rechtslage daher umgehend zurückziehen."

Bereits im Januar stellte die Piratenpartei fest: "Wissenschaftlich betrachtet stellen E-Zigaretten im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten eine geringere oder maximal vergleichbare gesundheitliche Gefahr dar. Deshalb fordern wir alle Behörden und Institutionen auf, keine weiteren Verbote und Einschränkungen zu E-Zigaretten zu erlassen beziehungsweise diese Maßnahmen sofort zurückzunehmen."

Quellen:
Vereinigung liberaler Landespolitiker, Meldung vom 03.02.2012
Piratenpartie.de, Meldung vom 04.01.2012

08.02.2012 Neue Prüfergebnisse zu Schadstoffen im E-Zigaretten-Dampf

Im Zuge der aufgeheizten Rechtsdebatte über die E-Zigarette hat der Verband der E-Zigaretten-Händler eine Untersuchung bzgl. des ausgeatmeten Dampfes beim E-Rauchen durchführen lassen. Die vom Prüflabor Wesseling in Altenberge veröffentlichten Ergebnisse sind, wie nicht anders zu erwarten war, durchweg positiv: Alle untersuchten Stoffe wie z.B. Nikotin, Formaldehyd, Propylenglykol etc. lagen im Ergebnis unter der Nachweisgrenze. Damit ist ein weiteres mal die völlige Unschädlichkeit für Passiv-Raucher nachgewiesen. Das Prüfergebnis finden Sie auf unserer Seite "E-Rauchen - Gesundheit" als PDF-Dokument.

Quelle: Verband des E-Zigaretten-Handels, Pressemitteilung vom 02.02.2012

31.01.2012 Weitere hochrangige Wissenschaftler halten E-Zigaretten-Verbot für unsinnig

Gerne zitieren wir aus dem Artikel der "Welt online", in dem sich Prof. Dr. Dr. J. Ruhlmann, Mitglied des Lungenkrebszentrums Bonn und hochdekorierter Nuklear-Mediziner, zu Wort meldet: "Da sie [Anm.: die E-Zigaretten] keinen Tabak verbrennen und die gefährlichen Schadstoffe nicht beinhalten, stellen sie für Dritte keine Gefahrenquelle dar. ... Das Verbot der elektronischen Zigarette kommt einer Placebo-Maßnahme gleich. ... Die rationale Bewertung und nicht staatliche Willkür sollten Grundlage für den Erlass nachvollziehbarer Regelungen sein und müssen eigenverantwortliche Entscheidungen der Bürger ermöglichen aber nicht ersetzen."

Zu ähnlichen Einschätzungen, nämlich dass "...nach dem Stand des heutigen Wissens bei der E-Zigarette keine relevante Gefahr besteht, dass Mitmenschen durch Passivrauchen geschädigt werden..." kam auch schon Prof. Bernd Schönhofer, Chefarzt für Lungenheilkunde beim Klinikum Hannover, in einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen. Und auch Alexander Schulz, Lungenfacharzt aus Hannover bestätigt in einem Interview mit der "Neuen Presse": "Im Vergleich zum normalen Rauchen sind E-Zigaretten wesentlich ungefährlicher, denn es gibt keinen Verbrennungsprozess. ... Die E-Zigarette verursacht keine Feinstaubbelastung, Mitmenschen werden nicht belästigt."

Quellen:
Die Welt online, Artikel vom 28.01.2012,
Hannoversche Allgemeine, Artikel vom 28.10.2011
Neue Presse, Artikel vom 17.11.2011

31.01.2012 E-Zigaretten Anbieter drohen mit Schadenersatzforderungen in Millionenhöhe

Den Versuch von NRW-Ministerin Steffens (Grüne), die E-Zigarette zu verbieten (siehe Artikel vom 16.12.2011), beantwortet der Verband der E-Zigaretten-Händler mit der Drohung von Schadenersatzklagen in Millionenhöhe. Laut Verband zweifeln Experten an der Einordnung als Arzneimittel und sehen keine gesetzliche Grundlage für den Erlass von Frau Steffens.

Quelle: Beck aktuell, Artikel vom 27.01.2012

17.01.2012 Prof. Dr. Wolfgang Voit klärt im "Spiegel" über E-Zigaretten-Verbot auf

In einem gestern erschienenen Artikel auf "Legal Tribune Online", dem Rechtsmagazin des "Spiegel Online", äußert sich Prof. Dr. Wolfgang Voit von der Universität Marburg zum Verbots-Versuch von E-Zigaretten in NRW und anderen Bundesländern. Er stellt u.a. fest: "Der Vertrieb der E-Zigaretten, die zu Genusszwecken und nicht zur Nikotinentwöhnung geraucht werden, kann deshalb nach dem Arzneimittelrecht nicht verboten werden."

Smok-E meint: Professor Voit setzt eine Auffassung fort, die auch von den meisten anderen Experten vertreten wird. Es wird immer deutlicher, dass der Verbots-Vorstoß von Frau Steffens, der grünen Ministerin aus NRW, entweder auf fataler Unwissenheit oder gezielt als politischer Handstreich positioniert wurde. Welche andere Deutung bietet sich sonst an? Wir fordern Frau Steffens auf, ihre rechtswidrigen Anordnungen umgehend zurück zu nehmen.

Quelle: Spiegel online / Legal Tribune online, Artikel vom 16.01.2012

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