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News - Archiv 2012-02

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28.12.2012 EU-Regulierung für E-Zigaretten in weiter Ferne

Am 20. Dezember wurde ein erster Entwurf zur neuen Tabakrichtlinie der EU vorgestellt. Dort wird u.a. eine Regulierung für alle nikotinhaltigen Produkte (NCP = nicotin containing products; Abschnitt 3.7), also auch der E-Zigarette, erwogen, bei der z.B. Produkte unter einem Nikotingehalt von 4mg/ml frei verkäuflich sein sollen. Ebenso macht man sich Gedanken bzgl. deutlicher Gefahrenhinweise auf Verpackungen.

Von einem generellen Verbot der E-Zigarette, wie seit Jahren gemutmaßt wird, kann also keine Rede sein. Wie die endgültige Tabakrichtlinie am Ende ausgestaltet sein wird, erfahren wir frühestens 2014/15. Bis dahin sind noch Prüfungen durch Fachleute, Verbände, der Industrie, der einzelnen Mitgliedstaaten etc. notwendig. Insofern kann dieser aktuelle Entwurf nur eine erste grobe Richtung vorzeichnen.

Quelle: Europäische Kommission -
Erster Änderungsvorschlag der EU-Tabakrichtlinie vom 19.12.2012 (PDF; englisch)

29.11.2012 Internationaler E-Zigaretten Dachverband gegründet

Am vergangenen Wochenende fanden sich die Ländervertretungen aus  Italien, England, USA, Griechenland, Frankreich, den Niederlanden und Deutschland zur Gründung der "E-Cigarette Associations Alliance" (ECAA) zusammen. Man will in erster Linie die Regulierung und Sicherheit der elektrischen Zigarette weltweit vereinheitlichen. Auf der Agenda stehen außerdem u.a. eine Festlegung des maximalen Nikotingehalts von Liquids, Sicherheitshinweise,  technische Vorschriften, genaue Inhaltsstoffangaben und die Klassifizierung der E-Zigarette.

Es besteht die Hoffnung, dass den Interessen der E-Raucher nun durch ein einheitliches und länderübergreifendes Auftreten z.B. in Gremien der EU oder der WHO mehr Gehör und Gewicht verschafft werden kann.

Quelle: Verband des E-Zigarettenhandels (VdeH) -  Pressemitteilung vom 29.11.2012

16.11.2012 Professor John Britton: E-Zigaretten haben Potential als "gesündere" Alternative

Prof. John Britton, Direktor des britischen Zentrums für Tabak-Kontroll-Studien, kommt angesichts der Ausarbeitung der neuen EU-Tabak-Richtlinie zu einem interessanten Schluss: "Alternative Nikotin-Produkte wie z.B. E-Zigaretten haben ein großes Potential als gesündere Alternative zum herkömmlichen Tabak-Rauchen, [...] benötigen aber eine vernünftige Regulierung zum Schutz der Verbraucher. Nach meiner Ansicht wäre ein Verbot von alternativen Produkten schlecht, allerdings wäre eine angemessene Regulierung gut, um die Sicherheit dieser Produkte zu gewährleisten."  

Solche Statemants lassen hoffen, dass die längst überfällige Tabak-Richtlinie der EU nicht ausschließlich von militanten Nikotin-Gegnern, sondern auch von dialektsch denkenden Experten gestaltet wird.

Quelle: NewMedical.net  Interview vom 14.11.2012 (englisch)

16.11.2012 Italienische Pilot-Studie belegt Vorteile der E-Zigarette

In einer bereits im Oktober 2011 vorveröffentlichten Pilotstudie kommen die Initiatoren zu einem positiven Ergebnis: "Der Einsatz von E-Zigaretten bei Rauchern, die nicht aufhören wollten zu rauchen, hat den Zigarettenkonsum deutlich verringert, ohne dabei signifikante Nebenwirkungen zu verursachen." 66 gesunde Raucher im Alter von 18 bis 60 Jahren mit einem Mindestkonsum von 15 Zigaretten am Tag mussten sich 6 Monate lang den E-Zigaretten-Tests unterziehen - mit deutlichen Erfolgen. Die genauen und ausführlichen Ergebnisse finden Sie unter dem nachfolgenden Link (im englischen Original).

Quelle: BiomedCentral.com,  Pilotstudie (PDF-englisch)

01.10.2012 Reemtsma auf E-Dampf-Kurs?

Ein Job-Angebot beim Hochschul-Jobportal der Uni Hamburg "Stellenwerk" lässt uns aufhorchen: Reemtsma sucht "zuverlässige E-Zigarettenraucher/-innen (Dampfer) für Produkttests". Hat sich die Tabak-Lobby seit Jahren heftigst gegen das E-Rauchen gewehrt, scheint Reemtsma nun einen anderen Kurs einzuschlagen. Beabsichtigt der Zigaretten-Konzern wirklich den Einstieg in den Verkauf von E-Zigaretten und Liquids? Was hätte das für Folgen? Was sonst könnte das Jobangebot bedeuten? Was machen die Mitbewerber? Was sagen Staat und Behörden? Fragen über Fragen, die sich angesichts der bisher dürftigen Informationslage kaum beantworten lassen. Wir werden die Angelegenheit weiter aufmerksam verfolgen.

Quelle: Stellenwerk-Hamburg.de,  Jobangebot vom 12.09.2012

30.08.2012 Neue griechische Studie: E-Zigaretten weniger gefährlich für Herz und Kreislauf

In einer aktuellen Studie, an der 20 konventionelle Raucher und 22 ehemalige Zigarettenraucher, die jetzt Nikotin über E-Zigaretten konsumierten, teilnahmen, hat jetzt Dr. Konstantinos Farsalinos vom Onassis Cardiac Surgery Center in Kallithea nachgewiesen, dass E-Zigaretten im Vergleich zum Konsum herkömmlicher Zigaretten deutlich weniger schädlich für das menschliche Herz-/Kreislaufsystem sind.

Quelle: Ärztezeitung.de, Artikel vom 27.08.2012

21.07.2012 Piratenpartei bereitet sich auf Bundestagswahl 2013 vor

Die Arbeitsgemeinschaft (AG) Drogenpolitik der Piratenpartei stellt erste Überlegungen zum Thema E-Zigaretten für die Bundestagswahl im kommenden Jahr an. In einem Antrag gibt es bereits konkrete Überlegungen bzgl. rechtlicher Bewertung, Jugend- und Nichtraucherschutz, Besteuerung oder Höchstgrenzen für Nikotin. Durch das offene Politikkonzept der Piraten können sich alle Bürger an diesem Prozess beteiligen. Ein Blick auf den Webauftritt der Partei könnte sich also lohnen.

Quelle: Piratenpartei, Antrag AG Drogenpolitik

05.07.2012 VdeH veröffentlicht "politischen Brief"

Anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz Ende Juni hat der "Verband der E-Zigaretten Händler" (VdeH) einen "politischen Brief" veröffentlciht, in dem versucht wird, den Ministern auch einmal von Seiten der Fachhändler detaillierte Informationen zum E-Rauchen zukommen zu lassen.

Smok-E meint: Derartige Sachinformationen sind sicherlich begrüßenswert. Allein - uns fehlt der Glaube, dass seitens der Minister tatsächlich ein Bedürfnis nach sachlichen Argumenten pro E-Rauchen besteht...

Quelle: VdeH, Politischer Brief

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